Gemeinsame Stellungnahme von KSC-Vizepräsident Martin Müller und den Supporters Karlsruhe 1986 e.V.

Gespräch zwischen Supporters Karlsruhe 1986 e.V. und KSC-Vizepräsident Martin Müller mit konstruktivem Konsens

Am Mittwoch, 08. November 2023 hat das angekündigte Gespräch zwischen dem gesamten Vorstand der Supporters Karlsruhe 1986 e.V. und dem KSC-Vizepräsidenten Martin Müller stattgefunden.

Das Gespräch fand in vertrauensvoller Atmosphäre statt und wurde von beiden Seiten kritisch, aber auch sehr konstruktiv geführt.

Der Inhalt des Treffens war im Kern eine Aufarbeitung der in die Öffentlichkeit getragenen Geschehnisse der letzten Monate.

Die durch den Vorstand der Supporters Karlsruhe 1986 e.V. vorgebrachten Vorwürfe und Behauptungen wurden angesprochen und diskutiert.

Wir, die Teilnehmer an diesem Termin, haben uns einvernehmlich darauf geeinigt, keine weiteren Details aus diesem Gespräch bekannt zu geben.

Mit Ausblick auf die Mitgliederversammlung des KSC e.V. am Montag, 04. Dezember 2023, lässt sich festhalten, dass diese den Raum für eine öffentliche Aussprache darstellt.

Zeitnahes Gespräch zwischen Martin Müller und Supporters Karlsruhe

Der Vize-Präsident des KSC e.V. und Beiratsmitglied der KSC KGaA Martin Müller, hat die Supporters Karlsruhe aufgefordert zu den erhobenen Vorwürfen Stellung zu beziehen und die erforderlichen Nachweise und Beweise vorzulegen.

In dieser Aufforderung hat Martin Müller zum Wohle des KSC angeboten, dies im direkten Austausch stattfinden zu lassen.

Dieses Angebot möchten und werden wir, der Vorstand der Supporters Karlsruhe 1986 e.V., zeitnah umsetzen.

KSC-Vizepräsident reicht Vereinsinterna an die Presse weiter

Die aktuelle Situation rund um den Karlsruher Sport-Club beschäftigt momentan alle, deren Herz am Verein hängt:
Mitglieder, Fans, Gremien und Angestellte. Wir als Supporters Karlsruhe 1986 e.V. nehmen wahr, dass in der Mitgliedschaft des KSC, dem Fan-Umfeld und letztlich in der Öffentlichkeit, ein oftmals falsches Bild der eigentlichen Situation gezeichnet und wahrgenommen wird.

Leider geht es in dieser Sache nicht um sportliche Belange, sondern um Mehrheitsverhältnisse, Machtmissbrauch und persönliche Befindlichkeiten.Mit diesem Wissen blicken wir zurück in den April diesen Jahres. Bereits damals haben wir in einer von uns veröffentlichen Stellungnahme geschrieben:

Wir, die Supporters Karlsruhe 1986 e.V., rufen alle Beteiligten im Verein dazu auf, […] demokratisch getroffene Entscheidungen zu akzeptieren […] und fordern, dass zukünftig wieder mit einer Stimme für den Verein gesprochen wird und Mehrheitsverhältnisse und Abstimmungsergebnisse akzeptiert und nicht öffentlich kritisiert werden!“

Dieses Statement gilt auch heute und mehr denn je!

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